Milow verliert schon früh ihren Vater, der immer nur grausam zu ihr war. So grausam, dass er der Grund dafür ist, dass Milow nicht sprechen kann.
Zu ihrem Glück wird sie liebevoll von ihren Adoptiveltern aufgenommen und findet so ihren Platz in einer stabilen Familie, voller Fürsorge und Schutz. Außerdem lernt sie dort ihren besten Freund Ashby kennen.
Ashby und Milow sind immer füreinander da und als sie älter werden wird klar, dass ihre besondere Verbindung mehr als nur eine Freundschaft ist.
Zu ihrem Glück wird sie liebevoll von ihren Adoptiveltern aufgenommen und findet so ihren Platz in einer stabilen Familie, voller Fürsorge und Schutz. Außerdem lernt sie dort ihren besten Freund Ashby kennen.
Ashby und Milow sind immer füreinander da und als sie älter werden wird klar, dass ihre besondere Verbindung mehr als nur eine Freundschaft ist.
Meine Meinung:
Am Anfang war ich sehr skeptisch, was dieses Buch angeht. Bei Content-Warnungen wie Kindesmissbrauch, aber auch Mobbing bin ich sehr vorsichtig geworden, was das Lesen angeht. Mir geht vieles davon extrem nah und so war es auch hier.
Den kompletten ersten Teil des Romans, der in Milows Kindheit spielt, habe ich durchgehend geweint. Und obwohl die grausamen Dinge, die in der Geschichte passieren nicht unbedingt weniger werden, hat mir das Buch am Ende doch gut gefallen. Der Fokus auf die Entwicklung der Figuren, der langsame Aufbau der verschiedenen Beziehungen und die hohe emotionale Reife der Figuren haben am Ende gut funktioniert.


