Mittwoch, 15. Januar 2020

Film: 1917

Morgen kommt der Film "1917" in die deutschen Kinos. Ich hatte das Glück den Film schon in der Sneak Preview zu sehen und war nachhaltig beeindruckt.
Der Film ist für 10 Oscars nominiert, unter anderem in den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie" und "Bestes Drehbuch". Bei den Golden Globes konnte der Film schon die Auszeichnung als "Besten Film (Drama)" gewinnen. Diese Gelegenheit will ich nutzen und hier eine Spoiler-freie Review zu dem Film schreiben. - damit ihr den Film selber noch sehen könnt.

Inhalt:
Mitten im ersten Weltkrieg sollen die britischen Soldaten Schofield und Blake eine gefährliche und fast unmögliche Mission erfüllen. Zu Fuß müssen sie innerhalb von Stunden das feindliche Gebiet der Deutschen durchqueren. Sie sollen eine Nachricht überbringen, die verhindern soll, dass 16.000 britische Soldaten in einen deutschen Hinterhalt laufen. Auch Blakes Bruder ist unter diesen Soldaten.



Freitag, 10. Januar 2020

2020

2019.
Ein Jahr voller Veränderungen für mich.
Voller Anstrengungen, Tränen, Abschieden, Neuanfängen, Erholungsphasen und Begegnungen. Begegnungen mit Menschen die ich nie vergessen werde, die ich nie verlieren möchte und auch Begegnungen, die ich mir hätte sparen können. Ich habe das Gefühl 2019 war gar nicht so ein tolles Jahr, aber wenn ich so zurückdenke fallen mir doch auch sehr sehr schöne Erlebnisse ein. Ich war viel unterwegs und habe neues kennen lernen dürfen. Ich habe aber auch mindestens genauso viele Fehler gemacht. Ich kann nicht wissen, ob ich 2020 alles besser machen werde, aber ich werde mein Bestes geben.
Aber ich will gar nicht zu lange über mich und das vergangene Jahr schreiben. Denn es lohnt sich nach vorne zu blicken. Und genau das werde ich jetzt tun.
Das einzige, was ich noch zum vergangen Jahr hier schreiben möchte sind meine Top und Flop Bücher 2019. Ich hoffe, dass ich den Blog die nächsten Monate wieder mehr als kreativen Ausgleich nutzen werde als im vergangenen Jahr. Wir werden es sehen. In dem Sinne:
Hallo 2020.

Montag, 21. Oktober 2019

Gedicht// Chaos im Kopf

Ich lieg in meinem Bett ganz klein alleine da.  
Und habe das Gefühl, dass ich keinen hab.
Und die Welt um mich rum erscheint so groß
Nur bei mir, da ist nie was los
Und ich rolle mich weiter in mich zusammen 
Und versuche meine Geister alle zu verbannen
Doch die Gedanken kreisen weiter umher 
Und meine Sphäre ist irgendwie leer
Und ich entgleite mir selber ganz langsam
Aber versuche keine Angst zu haben
Und ich weiß, wenn ich weiter gehe wird es schlimmer
Und dagegen suche ich den Hoffnungsschimmer 
Am nächsten Morgen wird die Welt anders aussehen
Und dann schaffe ich es auch wieder weiter zu gehen

cu.

Montag, 12. August 2019

Warum es auch mal gut tut alleine zu reisen

Die Seeluft weht mir durch die Haare, das Meer rauscht in meinen Ohren und ich kann genau auf die Nordsee schauen. Was will ich mehr? Genau – in diesem Moment gar nichts. Ich bin aktuell auf der deutschen Nordseeinsel Borkum und genieße meine freie Zeit vor den Studium. Zuerst war ich mit meinen Freundinnen in Bremen, habe dort neue Leute kennengelernt und viele schöne Ecken gesehen. Jetzt bin ich alleine weitergereist, bevor ich wieder nach Hause fahre. Es ist nicht so, dass ich keine Reise

Donnerstag, 11. Juli 2019

Verzweiflung, Urlaub und was Stranger Things damit zu tun hat

Hellloooo
ja ich lebe noch. Man glaubt es kaum. Seit Ende April, Mitte Mai war bei mir Funkstille. Sowohl hier als auch auf Instagram. Wieso das? Weil ich einfach mal eine Pause gebraucht habe und immer noch brauche.
Letztes Jahr im August habe ich einen Bundesfreiwilligendienst begonnen. Dieser endet jetzt.
Quelle: Viversum
Und ich bin wirklich froh darüber. Das mag jetzt vielleicht klingen als wäre der BFD eine volle Katastrophe gewesen, aber das stimmt nur zu 50%. Ich habe viele tolle Leute im vergangenen Jahr kennengelernt. Und natürlich auch ein paar die ich lieber nicht kennengelernt hätte. Das Problem für mich war aber, dass ich mir neben meiner Vollzeitstelle auch in der Freizeit immer mehr aufgehalst habe. Ich wollte immer unterwegs sein und viel erleben. Und das hat viel für mich kaputt gemacht. Die sogenannte Work-Life Balance ist aus den Fugen geraten. Ich habe viel zu viel gearbeitet und auch meine Hobbys sind irgendwann in die Kategorie "Arbeit" abgerutscht. Und das hat mich gestresst. Deshalb habe ich viele meiner Aktivitäten erstmal ruhen lassen. Dazu haben in den letzten zwei Monaten auch meinen