Samstag, 12. August 2017

Mehndi (Henna Tattoo) selber machen??

Ein weiteres Abenteuer...
Bei dem Mehndi handelt es sich um ein kunstvolles Henna Tattoo, das seine Herkunft in Indien hat. Ursprünglich wird damit der Körper für festliche Anlässe, wie zum Beispiel eine Hochzeit, einer Bar Mitzwa oder auch einer Beerdigung, geschmückt. Bei uns wird das Mehndi aber mittlerweile auch so von vielen als Körper Verzierung verwendet. Auch ich wollte einmal testen wie das Ganze funktioniert und habe mir deshalb auf www.henna-und-mehr.de Schablonen für ein Mehndi, Henna Pulver und dazu noch eine Anleitung bestellt. Die Prozedur klingt ziemlich simpel. Das Henna muss
mit Wasser zu einer Paste angerührt werden, die Schablone auf die Hand geklebt und die Paste auftragen werden. Dann soll das Ganze mit feuchter Watte abgedeckt und mit einem Tuch umwickelt werden. So soll die Paste mindestens über Nacht einwirken. Für ein besonders langanhaltendes Ergebnis soll man den Vorgang drei Tage lang wiederholen. Ich habe nach zwei Tagen die Schablone abgemacht und das getrocknete Henna mit Öl abgewischt. Jetzt sollte ich ein schönes Mehndi haben… mit Betonung auf sollte. Die Schablone hat nicht funktioniert wie sie sollte, meine Sommerbräune wurde mit ihr abgezogen und die Farbe ist über den Rand der Schablone gegangen. Das Ergebnis ist also nicht besonders ansehnlich. Das ist das Problem mit Erwartung und Realität. Das „ach so einfache“ Vorgehen hat so seine Tücken und ich werde wohl noch etwas üben müssen, bis ich ein schönes Mehndi hinbekomme. Das nächste Mal vielleicht ohne Tuch und doch nicht über Nacht – oder besser gleich per Hand malen und ohne Schablone. Aber wie heißt es ja so schön? „Übung macht den Meister!“

Mittwoch, 26. Juli 2017

Momox vs. Rebuy

Wie Bücherverrückte kennen beides - aber was ist eigentlich besser oder praktischer? Momos oder Rebuy? Ich habe beides getestet und bin zu einem ... eindeutigen?... Ergebnis gekommen.

Momox und ReBuy sind beide Onlineportale, bei denen man einfach und bequem Dinge verkaufen kann. Hauptsächlich sind die Seiten zum Verkauf von Büchern, Filmen und Hörbüchern geeignet. Die Gemeinsamkeiten der Seiten sind, dass man ab 10€ versandkostenfrei sein Paket an die Firma schicken kann und über die jeweilige App bequem über den Barcode auf dem Buch (ect.) das jeweilige Produkt einscannen kann. Man bekommt dann direkt einen Preis genannt, den man für das Produkt bekommt. Ich habe beide Seiten getestet. Beide Male habe ich hauptsächlich Bücher verkauft und mir sind dabei mehrere Dinge aufgefallen.

Freitag, 21. Juli 2017

Sturmhöhe - Das Buch mit dem ich kämpfte....

Sturmhöhe ... einer der Klassiker der britischen Literatur der 19. Jahrhunderts.
Und so viele Bücher heute basieren auf der Grundidee dieses Buches. Deshalb - und weil es mir häufig empfohlen wurde - habe ich mir Emily Brontës Roman 2014 schließlich von meinen Großeltern zu Weihnachten gewünscht.
Warum ich das schreibe? Damit ihr wisst, wie lange dieses Buch schon bei mir wohnt. Zweieinhalb Jahre. In der Zeit - so denkt man - hätte ich das Buch doppelt und dreifach lesen können. Aber mitnichten... Ich habe das Buch damals zwar angefangen, bin aber nie über die ersten drei Seiten hinausgekommen. Buchzeiger rein, ins Regal gestellt und ... vergessen.
Nächster Versuch. Weihnachten 2016.
Mein Ziel: Das Buch 2016 noch zu beenden.
Januar 2017: Ich habe es nicht geschafft, das Buch fertig zu lesen.
Derzeitiger Stand: Ich hatte mich circa bis zur Hälfte durchgelesen. Und ich fand das Buch klasse! Aber es passierte wieder. Buchzeiger rein, ins Regal gestellt und - vergessen.
Fast Letzter Versuch: Juni 2017. Ich lese an der Stelle weiter, an der ich im Januar geendet habe. Und ich finde das Buch immer noch gut. Aber es dauert und dauert ...
Juli 2017: Ich fahre in Urlaub, mein Ziel war das Buch vor dem Urlaub fertig zu haben.
Ziel nicht erreicht.
Ich lese im Urlaub erstmal 11 andere Bücher.
Gestern bin ich aus dem Urlaub nach Hause gekommen.
Heute: Ich greife nach Sturmhöhe. Und ich lese. Ich lese es tatsächlich bis zum Ende.
Endlich, heute - 21.07.2017 - nach zweieinhalb Jahren habe ich Emily Brontës Roman beendet. Und ich fand ihn gut. Ich fand ihn sogar sehr gut, aber trotz allem habe ich mit ihm gekämpft, aber bin froh, dass ich das Buch komplett gelesen habe.
Also: Wenn ihr ein gutes Buch - ein WIRKLICH gutes Buch - lest und nicht weiter kommt, dann macht Pausen, lest etwas anderes, aber gebt nicht auf! (Schlechte Bücher sollte man besser abbrechen, wenn man mit ihnen kämpft.)
In dem Sinne
xx Cara

Sonntag, 25. Juni 2017

Manchmal ist es schwer... Leseprobleme?

Über Dinge die mich am Lesen hindern.... und wie ich versuche wieder mehr zu lesen
Ich bin da ganz klassisch mit meinen Problemen. Zum einen lasse ich mich viel zu leicht ablenken von meinem Smartphone und zum anderen habe ich viel zu tun in Sache Schule. Diese zwei Faktoren zähle ich zu den Hauptgründen meiner ... ja wie soll ich es sagen? Leseflaute. Der ein oder andere hat es vielleicht sogar gemerkt, ich bin weder hier noch auf Instagram wirklich aktiv. Früher habe ich auf meinem Instagram Account @buecherwahn fast täglich Bilder hochgeladen. Heute schaffe ich es nicht mal mehr in regelmäßigen Abständen. Vor 20 Stunden, vor 2 Tagen, vor 5 Tagen, vor 6 Tagen,
16. Juni. Was ich in der Zeit zwischen den Posts gemacht habe? War ich "Instagram-Abstinent"? Nein! Ich konsumiere und konsumiere in der Zwischenzeit Stunden um Stunden total sinn freien Content auf Instagram in der "Entdecken" Spalte. Dadurch verliere ich unglaublich viel Zeit. Zeit meines Lebens, um es mal ganz dramatisch auszudrücken. Zeit, in der ich so viel besseres machen könnte. Lernen, mich mit Freunden treffen, einfach mal raus gehen oder LESEN!
Was reizt mich überhaut daran ständig anderer Leute Schwachsinn an zu schauen? Finde ich es lustig? Finde ich es unterhaltsam? Finde ich es qualitativ hochwertig? Meistens nicht, nicht unbedingt, auf gar keinen Fall! Wo ist also der Reiz? Das Problem ist, dass es Content ist, den ich sehe und aufnehme, ohne darüber nachdenken zu müssen oder mich in sonstiger Weise damit auseinander zu setzen. Es ist "leichte Kost". Was also dagegen tun wertvolle Zeit mit unnützen Internetbeiträgen zu verplempern? Die Antwort ist so nahe liegend wie simpel. Einfach mal

Dienstag, 20. Juni 2017

An meine Haut lasse ich nur Wasser und...

... und was eigentlich?
Manche werden sagen, "vegan", "öko" und "natürlich", sind nur Trends. In gewissem Maße ist an dieser Aussage bestimmt etwas dran, aber wenn schon - was ist schlecht daran? Was ist schlecht daran, wenn ich mich nicht mit einer Creme eincreme, die Mikroplastik und Nanopartikel (z.B. Sun Ozon Sonnenmilch LSF 20) enthält? Bleiben wir beim Mikroplastik. Was ist Mikroplastik? In Kosmetik (z.B. bebe young care Quick & Clean Peeling & Waschgel) können sich absichtlich erzeugtes Mikroplastik befinden, welches in dem Produkt einen speziellen Zweck erfüllen soll. Ob dieser Zweck erfüllt wird sei mal dahin gestellt, aber Fakt ist, dass wir uns so "freiwillig" Plastik auf die Haut schmieren. Plastik, was nicht nur allgemein schlecht für unsere eigene Gesundheit ist, sondern auch für die Umwelt. DENN durch das benutzen solcher Produkte gelangt das Mikroplastik über unser Waschbecken ins Grundwasser und in die Meere. Zum einen wird das Plastik so von Meeresorganismen gefressen und zum anderen zieht es Umweltgifte an und man kann es nicht wieder aus der Umwelt heraus filtern. Mikroplastik ist zudem nur einer von
vielen schädlichen Stoffen, die in Kosmetik versteckt sind. Auch ein großes Thema sind ja auch Tierversuche. Wer nicht will, dass seine Produkte an Mäusen, Affen oder anderen Tieren getestet werden, der sollte auf jeden Fall auf Produkte umsteigen, mit der Aufschrift "Vegan". So sichert man sich zur einen Seite hin ab, dass keine Tierversuche gemacht wurden und, dass sich in dem Produkt keine Tierischen Stoffe, bzw Stoffe tierischen Ursprungs (z.B. Lanolin) befinden (NICHT vegan ist z.B. bebe - Zartpflege Zartcreme). Es lohnt sich also abzuchecken, was man sich so ins Gesicht, auf den restlichen Körper und in die Haare schmiert. Klingt viel zu kompliziert? Ist es nicht! Es gibt mittlerweile mehrer gute bis sehr gute Apps für das Smartphone, die einem auf der Suche nach "guter" Kosmetik und auch